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Einführung in Docker als Basis für Entwicklung und Produktion

11.10.2022 09:00 - 12.10.2022 17:00
Berlin

Geballtes Fachwissen mit praxisnahen Übungen vermittelt von Profis in 2-tägigen Kursen
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Containerisierung ist die „State of the Art“ Möglichkeit, um Software isoliert und über verschiedene Infrastrukturen hinweg ohne Komptabilitätsprobleme auszuführen. Das am weitesten verbreitete Werkzeug, um dies ressourcenschonend zu ermöglichen, ist Docker.

Zunächst werden wir uns mit sogenannten „Images“ beschäftigen, welche den Bauplan für die gewünschte Software/Microservices darstellen. Diese Baupläne werden mithilfe von Docker-Befehlen und Shell-Skripten umgesetzt. Es müssen nicht immer eigene Images gebaut werden, sondern es können bestehende Images konsumiert werden, die bequem über das Internet heruntergeladen werden können. Oracle selbst stellt eine Vielzahl an Images bereit. Datenbanken lassen sich zum Beispiel komfortabel in kurzer Zeit starten.

Einer dieser Baupläne kann schließlich verwendet werden, indem aus dieser Vorlage ein Container instanziiert und gestartet wird. Diese werden mit Einstellungen versehen, um beispielsweise Port- und Speicherplatz-Mappings zu setzen und/oder Netzwerkeinstellungen vorzunehmen, sodass Container auch untereinander kommunizieren können.

Letzterer Punkt wird in der Praxis häufig verwendet, weil einzelne Komponenten einer Softwarearchitektur i. d. R. in verschiedenen Containern betrieben werden. So wird beispielsweise für eine Web-App die Datenbank, der Cache, der Webserver und ein Proxy jeweils in eigenen Containern ausgeführt. Diese sind somit voneinander gekapselt und einzeln austauschbar, upgradebar und skalierbar. Damit dies nicht zu unübersichtlich wird, lassen sich mithilfe von „docker-compose“ Dateien ganze Infrastrukturen aus multiplen Containern erleichtert orchestrieren. So kann sowohl das Erstellen von Images basierend auf Bauplänen als auch das Starten/Stoppen von Containern mit wenigen Kommandos angestoßen werden.

Um das Seminar abzurunden, werden wir uns einen Überblick über ergänzende Lösungen rund um Docker verschaffen. Mit Kubernetes wird es beispielsweise möglich, Container über verschiedene Hardwareressourcen hinweg zu orchestrieren. Außerdem werden wir alternative Engines zu Docker ansehen und einige Tools zeigen, die das Arbeiten mit Containern erleichtern oder optimieren.

Contributors

Data

Zielgruppe

Entwickler, Architekten, DBAs

Vorkenntnisse

Vertrautheit mit der Kommandozeile und Shell-Skripten sind notwendig, Berührungspunkte mit Unix-Systemen vorteilhaft.

Schulungsziel

Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die Verwendungsmöglichkeiten von Docker unter Anderem im Datenbankumfeld und können mit der Technologie zielsicher umgehen. Es werden erweiterte Grundkenntnisse vermittelt, die den Horizont erweitern und den Teilnehmern weitere Möglichkeiten für Ihre nächsten Projekte aufzeigen.

Technische Voraussetzungen

Ein eigener Laptop mit Administrator-Rechten bzw. einer Möglichkeit, Docker zu verwenden, wird vorausgesetzt. Freier Speicherplatz auf dem Arbeitsgerät für das Speichern und Verwenden von größeren Container-Images wird ebenfalls benötigt.

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